Vegan Banana Bread

Chocolate Chip Banana Bread

Damals bei uns noch gänzlich unbekannt, kenne und liebe ich Banana Bread seitdem ich 2005 in den USA gelebt habe. Es gibt natürlich unzählige verschiedene Rezepte und das erste, das ich kennengelernt habe (das meiner damaligen Mitbewohnerin Meggan), teile ich später noch mit euch. Hier erstmal eine vegane Variante mit Chocolate Chips, die momentan mein absoluter Favorit ist. Super einfach auch glutenfrei zu machen (einfach entsprechendes Mehl verwenden) *boyfriend and kids approved* 😉

Du brauchst:
4 sehr reife Bananen
6 EL Kokosöl
6 EL Ahornsirup
230 g Mehl (ich verwende Bio Mehl Mix Basis von Alnavit)
2 TL Backpulver
½ TL Natron
½ TL Salz
1 EL Chiasamen
30 g Zucker
80 g gute dunkle Schokolade (ich verwende Pur 60% Zartbitter mild von GEPA)
1 Handvoll Walnüsse

Die Bananen in einer großen Schüssel mit einem Kartoffelstampfer zerdrücken. Kokosöl kurz erwärmen bis es flüssig ist und zugeben. Ahornsirup zugeben und alles mit dem Handrührgerät gut mischen, bis eine weitgehend glatte Masse entsteht.

In einer weiteren Schüssel Mehl, Backpulver, Natron, Salz, Chiasamen und Zucker gut mischen. Nach und nach unter den Bananenmix rühren. Zum Schluss die Schokolade hacken und unterheben.

Eine Kastenform (meine hat 30x11x8 cm3) mit etwas Kokosöl einfetten und den Teig hinein geben. Walnüsse grob hacken und darauf verteilen.

Im Ofen bei 180 Grad ca. 45 Minuten backen. (Backzeit variiert je nach Ofen. Wenn das Banana Bread fertig ist, gibt es auf Druck mit einer Gabel leicht nach. An einem hinein gestochenen Holzstäbchen sollte beim Herausziehen kein Teig kleben bleiben.) Banana Bread anschließend gut auskühlen lassen und aus der Form lösen.

Backform Banana Bread

Schoko-Bananen-Muffins

Schoko-Bananen-Muffins vegan & glutenfrei

Wenn ich selbst backe, dann mittlerweile eigentlich nur noch vegan und glutenfrei. Am liebsten verwende ich einen hellen Mehlmix von Alnavit aus Reis, Mais und Hirse. Dieser ist geschmacklich ziemlich neutral (also fast wie Weizenmehl) und eignet sich wunderbar für helles und feines Gebäck und Kuchen.

Ich habe aber auch mit anderen glutenfreien Mehlsorten schon sehr gute Erfahrungen gemacht, wobei je nach Mehlsorte das Ergebnis optisch, geschmacklich und von der Textur unterschiedlich ausfallen kann.  Buchweizen z.B. schmeckt etwas nussiger bis herb, was jedoch bei den Schoko-Bananen-Muffins durch den intensiven Schokogeschmack kaum auffällt. Allerdings habe ich festgestellt, dass Buchweizen beim Backen weniger stark aufgeht, daher verwende damit gerne viel Backpulver und mach die Muffinförmchen schön voll!

Für 12 Muffins:
300 g (glutenfreies) Mehl
2 TL Backpulver
1 TL Natron
150 g Vollrohrzucker
2 EL Kakaopulver
150 g gute dunkle Schokolade, gehackt (ich verwende Pur 60% Zartbitter mild von GEPA)
7 EL Kokosöl
300 ml Pflanzenmilch (ich verwende hier Sojadrink)
3 reife Bananen

evtl. Zartbitterkuvertüre zum Garnieren

Alle trockenen Zutaten in einer Rührschüssel gut vermischen.

Die Bananen zuerst mit dem Kartoffelstampfer grob, dann mit einer Gabel fein zerdrücken und zu der Mehlmischung geben.

Geschmolzenes Kokosöl und Pflanzenmilch zugeben und alles mit einem Löffel zu einem glatten Teig verrühren.

Den Teig in Muffinförmchen füllen und im vorgeheizten Backofen bei 180 °C ca. 25 Minuten backen. Anschließend herausnehmen und gut abkühlen lassen.

Schoko-Bananen-Muffins pur genießen oder nach Belieben Zartbitterkuvertüre im Wasserbad schmelzen, etwas abkühlen lassen und die Muffins damit überziehen.

Fitness-Pancakes

Fitness-Pancakes aus drei Zutaten

Die Fitness-Pancakes sind mehl-/glutenfrei, milchfrei und bestehen aus gerade mal drei Zutaten! Sie sind wirklich im Handumdrehen gemacht, super leicht und fluffig und in meiner ganzen Familie äußerst beliebt. Garniert mit frischem Obst und viel Ahornsirup versüßen euch diese leckeren Pfannküchlein garantiert jedes Frühstück – nicht nur am Wochenende!

Für 1 Portion (4 Pancakes):
1 Ei
1 Banane
2 TL Mandelmus

1-2 EL Kokosöl zum Braten
Ahornsirup und frisches Obst zum Garnieren

Alle drei Zutaten in einen Mixer oder Mixbecher geben und gut mixen.

Kokosöl in einer Pfanne erhitzen und den Teig in vier kleinen Portionen in die heiße Pfanne gießen.

Pancakes nach ca. 5 Min wenden und weitere 5 Min auf der anderen Seite braten.

(Falls die Pfanne nicht groß genug für alle vier Pancakes ist, bereits fertige Fitness-Pancakes auf einem Teller unter Alufolie warmhalten.)

Fertige Pancakes auf einem Stapel anrichten, mit Ahornsirup und frischem Obst nach Belieben garnieren.

Maronen-Süßkartoffel-Suppe

vegane Maronen-Süßkartoffel-Suppe

Ich liebe Maroni und ich liebe Süßkartoffeln, und die Kombination aus beiden in Form dieser herrlich aromatischen Maronen-Süßkartoffel-Suppe ist einfach unschlagbar! Eine außergewöhnliche und geschmacksintensive Köstlichkeit für kühlere Herbst- oder Wintertage. Tipp: Um die gewünschte Konsistenz zu erzeugen, einfach nach dem Pürieren nach Belieben Flüssigkeit, wie z.B. Gemüsebrühe, zugeben. Für extra Cremigkeit rühre ich bei all meinen Suppen zum Schluss einen Schuss Sojacreme Cuisine (von Alnatura) oder Crème vega (von Dr. Oetker) unter. Himmlisch…

Für 2-3 Portionen:
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 Karotte
2 mittelgroße Süßkartoffeln
etwas Olivenöl
750 ml Gemüsebrühe
1 Packung (200 g) gekochte Maronen ohne Schale
Crème vega oder Sojacreme Cuisine nach Geschmack
Salz, Pfeffer, Muskatnuss
Trüffelöl, Kürbiskernöl nach Belieben

Die Zwiebel schälen und mit dem Knoblauch klein schneiden, Karotte und Süßkartoffeln schälen und grob würfeln.

Olivenöl in einem Topf erhitzen und das Gemüse darin einige Minuten andünsten. Gemüsebrühe zugeben, auf höchster Stufe zum Kochen bringen, dann die Hitze reduzieren und ca. 10 Min. köcheln lassen. Maronen zugeben und weitere 5 Minuten kochen.

Anschließend die Suppe mit dem Stabmixer glatt pürieren. Nach Bedarf mehr Gemüsebrühe zugeben oder Crème vega bzw. Sojacreme unterrühren. Mit Salz, frisch gemahlenem Pfeffer und Muskatnuss abschmecken und zum Servieren mit Trüffel- oder Kürbiskernöl garnieren.

Einfache Kürbissuppe

Einfache vegane Kürbissuppe

Der Klassiker ganz plain und simple. Ich liebe Kürbissuppe und im Herbst ist sie eines meiner Hauptnahrungsmittel! Seitdem ich Hokkaido-Kürbis entdeckt habe, gelingt das Ganze noch einfacher, denn er ist handlicher als andere Formen, kann direkt mit Schale verwendet werden und schmeckt wunderbar aromatisch. Diese Suppe steckt voller frischem Gemüse (am besten in Bio-Qualität), ist nahrhaft, lecker und wärmend an kühlen Tagen!

Für ca. 4 Portionen:
1 Hokkaido-Kürbis
4-5 kleine Kartoffeln
1 Karotte
1 kleine Zwiebel
2 Knoblauchzehen
1 Stück Ingwer (ca. 2 cm)
etwas Olivenöl
1,5 l Gemüsebrühe
Salz, Pfeffer, Muskatnuss nach Geschmack

Den Hokkaido-Kürbis heiß waschen, vierteln, entkernen und grob würfeln. Kartoffeln, Karotte, Zwiebel, Knoblauch und Ingwer schälen und klein schneiden.

Olivenöl in einem großen Topf erhitzen und das Gemüse darin einige Minuten andünsten. Gemüsebrühe zugeben und auf höchster Stufe zum Kochen bringen. Anschließend bei mittlerer Hitze 20-30 Min. köcheln lassen, bis das Gemüse weich ist.

Kürbissuppe mit dem Stabmixer glatt pürieren und mit Salz, frisch gemahlenem Pfeffer und Muskatnuss abschmecken.

Zitronen-Mohn-Muffins

Zitronen-Mohn-Muffins vegan, glutenfrei

Die saftigen Zitronen-Mohn-Muffins sind super schnell aus einem einfachen abgewandelten Grundrezept gemacht und passen zu vielen Gelegenheiten! Chia-Samen und Kokosraspel könnten je nach Wunsch oder Vorhandensein auch weggelassen werden, geben dem Ganzen aber etwas mehr Substanz und Inhalt. Wie immer verwende ich eine glutenfreie helle Mehlmischung, das Rezept funktioniert natürlich auch mit ganz normalem Mehl. Außerdem habe ich für diese Variante eine Mischung aus 100 g Rohrohrzucker und 50 g Puderzucker benutzt.

Für ca. 12 Muffins:
250 g Mehl (ich verwende eine glutenfreie Mischung aus Reis, Mais und Hirse)
4 TL Backpulver
1 TL Natron
1 Prise Salz
150 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
6 EL gemahlener Mohn
3 EL Chia-Samen
4 EL Kokosraspel
6 EL Kokosöl
250 ml Sojamilch
Abgeriebene Schale und Saft von 1 Bio-Zitrone
150 ml Wasser

Für den Zuckerguss:
Saft von ½ Bio-Zitrone
100 g Puderzucker

Alle trockenen Zutaten für den Teig in einer großen Rührschüssel vermengen. Geschmolzenes Kokosöl, Sojamilch, Zitronenschale und -saft zugeben und mit dem Handrührgerät zu einem glatten Teig verrühren. Wasser nach Bedarf nach und nach hinzugeben und unterrühren. (Der Teig sollte dickflüssig, leicht und fluffig sein.)

Den Teig in Muffinförmchen füllen und im vorgeheizten Backofen bei 180 °C ca. 25 Minuten backen (Test mit einem Holzstäbchen machen). Anschließend herausnehmen und abkühlen lassen.

Für den Zuckerguss Puderzucker mit dem Saft einer halben Zitrone gut verrühren bis eine homogene, zähflüssige Masse entsteht. Die Zitronen-Mohn-Muffins damit verzieren trocknen lassen.

Pasta mit Pilzen

Pasta mit Pilzen und Koriander

Diese leichte und frische Variante von Pasta mit Pilzen ist super einfach und schnell gemacht, benötigt nur wenige Zutaten und schmeckt dennoch herrlich intensiv. Etwas Cashewmus sorgt für zarte Cremigkeit, Koriander und Zitronensaft für Würze und Frische! Damit der Knoblauch nicht zu dominant ist, nehme ich die Zehen nach dem Andünsten wieder heraus.

Für 2 Portionen:
250 g Pasta (ich verwende Vollkornreispasta)
200 g braune Champignons
1 rote Zwiebel
3 Knoblauchzehen
4 EL Olivenöl
1 Bund Koriander
2 EL Cashewmus
Saft von ½ Zitrone
Salz, Pfeffer

Pasta nach Packungsanleitung in ausreichend Salzwasser al dente kochen, dann abgießen.

Champignons putzen und in dünne Scheiben schneiden. Zwiebel schälen und fein hacken, Knoblauchzehen schälen. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, ganze Knoblauchzehen und gehackte Zwiebel darin andünsten. Nach ein paar Minuten die Champignons dazugeben und mitgaren. In der Zwischenzeit Koriander waschen und grob hacken.

Wenn die Pilze gar sind, Knoblauchzehen entfernen, das Cashewmus unterrühren, mit Salz und Pfeffer kräftig würzen und mit Zitronensaft abschmecken. Pasta mit den Pilzen auf einem Teller anrichten und mit frischem Koriander bestreuen.

Nussmuffins mit Chocolate Chips

Nussmuffins mit Chocolate Chips vegan glutenfrei

Neuerdings backe ich total gerne Muffins! Denn es gibt davon unzählige verschiedene Möglichkeiten und der Teig ist meist unglaublich schnell zusammengemischt. Sie müssen deutlich kürzer backen und abkühlen als ein ganzer Kuchen, lassen sich wunderbar portionieren und einfrieren und überall hin unkompliziert mitnehmen. Außerdem liebe ich Nüsse und Schokolade, und so entstanden diese Nussmuffins mit Chocolate Chips kürzlich spontan aus einer Lust nach Süßem.

Um ohne schlechtes Gewissen schlemmen und meine Gelüste stillen zu können, versuche ich, beim Essen immer eine ausgewogene Mischung aus gesunden Zutaten hinzubekommen, und gleichzeitig keine Abstriche beim Geschmack zu machen. Wie immer entscheidet auch beim Backen die Qualität der einzelnen Zutaten über das Gesamtergebnis, daher verwende ich möglichst ausschließlich hochwertige Zutaten in Bio-Qualität. Die Nussmuffins hier sind ein wahrer Volltreffer geworden – ich musste mich wirklich beherrschen, nicht alle auf einmal aufzuessen…

Für ca. 10 Muffins:
250 g Mehl (ich verwende eine glutenfreie Mischung aus Reis, Mais und Hirse)
50 g Mandelmehl oder gemahlene Mandeln
170 g Vollrohrzucker
4 TL Backpulver
1 TL Natron
6 EL Kokosöl
250 ml Haselnuss-Drink
80 g gestiftelte Mandeln
2 Handvoll Walnusskerne
100 g gute dunkle Schokolade (ich verwende Pur 60% Zartbitter mild von GEPA)
Puderzucker zum Garnieren

Mehl, Mandelmehl, Zucker, Backpulver und Natron in einer Rührschüssel gut vermischen. Geschmolzenes Kokosöl und Haselnuss-Drink zugeben und mit dem Handrührgerät zu einem glatten Teig verrühren. Walnusskerne und Zartbitterschokolade grob hacken und zusammen mit den gehackten Mandeln mit einem Löffel vorsichtig unter dem Teig heben.

Den Teig in Muffinförmchen füllen und auf die Hälfte der Muffins einen ganzen Walnusskern leicht festdrücken. Im vorgeheizten Backofen bei 180 °C ca. 25 Minuten backen, anschließend herausnehmen und abkühlen lassen. Muffins ohne Walnusskern mit Puderzucker bestreuen.

Perfekt dazu: ein Glas Haselnuss-Drink!

Kalifornischer Avocado-Melonen-Salat

Kalifornischer Avocado-Melonen-Salat

Avocado-Melonen-Salat ist so genial einfach und schnell gemacht, dennoch außergewöhnlich und kreativ in der Kombination. Er schmeckt einfach super frisch und lecker und passt zu jeder Tageszeit! Das Entscheidende dabei ist, nur richtig reife Früchte zu verwenden. Die saftige Süße der Melone und die cremig-milde Avocado ergänzen sich perfekt, und das herbe Vinaigrette-Dressing bildet dazu einen wunderbaren Gegensatz. Ein absolutes Sommer-Highlight!

Für 2 Portionen:
2 reife Avocados
1 reife Cantaloupe Melone (oder Charentais, beide haben orangefarbenes Fruchtfleisch)
Saft von 1 Limette

Dressing:
6 EL Olivenöl (oder anderes Öl nach Belieben, z.B. Walnussöl)
3 EL Condimento Bianco (oder Weißweinessig)
½ TL mittelscharfer Senf
Salz, frisch gemahlener Pfeffer
1 Schuss Agavendicksaft

Die Avocados entsteinen, schälen, in große Würfel schneiden und sofort mit der Hälfte des Limettensafts beträufeln. Die Melone entkernen, schälen, ebenfalls in Würfel schneiden und den restlichen Limettensaft darüber geben.

Für das Dressing alle Zutaten in ein leeres gespültes Marmeladeglas mit Schraubverschluss geben und kräftig schütteln, bis eine homogene Vinaigrette entsteht. (Eventuelle Reste lassen sich im Glas wunderbar einige Tage im Kühlschrank aufbewahren.) Melonen- und Avocadowürfel vorsichtig mischen, Dressing darüber geben und sofort servieren.

Gerösteter Blumenkohl und Kichererbsen mit Quinoa

Gerösteter Blumenkohl

Ich muss gestehen, erst vor kurzem habe ich diese Zubereitungsart für Blumenkohl entdeckt und bin total begeistert! Im Ofen mit etwas Öl gerösteter Blumenkohl schmeckt richtig lecker und weit weniger „kohlig“ als man es vom Dünsten oder Kochen kennt. Die Kichererbsen bekommen durch das Rösten etwas mehr Biss und Würze, was super zum leicht nussigen Geschmack des Quinoa passt. Eine runde, sättigende und nahrhafte Kombi für kühlere Tage.

Für 2 Portionen:
150 g Quinoa (ich verwende weißen)
1 mittelgroßer Blumenkohlkopf
1 Glas Kichererbsen
2 Karotten
ausreichend Bratöl (ich verwende hoch erhitzbares Bio-Sonnenblumenöl)
Salz, Pfeffer (frisch gemahlen)
Muskatnuss (frisch gerieben)

Den Blumenkohl waschen und in kleine Röschen zerteilen. Auf die eine Hälfte eines Backblechs geben, mit dem Bratöl reichlich beträufeln, mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen und mischen. Im Ofen bei 170° C für ca. 10 Min rösten.

Derweil die Kichererbsen abgießen und mit kaltem Wasser gut spülen. Karotten waschen, schälen und kleinschneiden. Das Backblech aus dem Ofen nehmen, Kichererbsen und Karotten auf die zweite Hälfte geben, mit Öl beträufeln, salzen, pfeffern und mischen. Backblech für weitere 20-25 Min in den Ofen schieben, bis der Blumenkohl weich ist.

In der Zwischenzeit den Quinoa in der doppelten Menge Wasser oder Gemüsebrühe nach Packungsanleitung kochen.

Alles zusammen auf einem Teller anrichten und mit Hummus und/oder Avocado servieren.